MicroPolis Businesspark

Anschrift

MicroPolis S.a.r.l. c/o Bauenberg GmbH
Daniela Michler-Koch
Zur Wetterwarte 50 Haus 337/G
01109 Dresden

Kontakt

Tel: 0351 885 57 0 www.micropolis.de

Weiterer Ansprechpartner

Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH
Abteilungsleiter Akquisition/Ansiedlung
Herr Andreas Lippert
Bertolt-Brecht-Allee 22
01309 Dresden

Kontakt

Tel: +49 (351) 2138-0

Basisinformation

Lage :
unmittelbare Nähe zu den Micro-Chipproduzenten AMD, Infineon und ZMD im Dresdner Norden, wenige Minuten zum Internationalen Flughafen Dresden-Klotzsche
Gemeinde :
Dresden
Kategorie :
G (Gewerbliche Baufläche)
Nettobaufläche:
190.000 m²
Verfügbare Fläche:
35.000 m²
Größte Parzelle :
10.000 m²

Bahnhof:
Dresden Hbf. (9,00 km)
Bundesstraße:
B 97 (0,60 km)
Bahnhof:
Dresden Neustädter Bhf. (6,50 km)
Flughafen:
Dresden-Klotzsche (2,00 km)
Autobahn:
A 4 (4,00 km)

Altlast:
nicht vorhanden
Ansiedlungswünsche:
- Überwiegend Vermietung an Unternehmen aus Hightechbereichen - Verkauf einzelner Flächen nicht ausgeschlossen
Eigentümer :
Privatbesitz

Technische Erschließung

Es wurden keine Daten hinterlegt

Beschreibung

- ein Mix von Neubauten und aufwändig sanierten Altbauten, individuelle Neubauten möglich - Hallenflächen für Produktion, Büroflächen, Laborflächen, Service- und Lagerflächen - eine große Bandbreite an Flächen von 30 m² bis 5.000 m² - flexibel kombinierbare, jederzeit erweiterbare Flächen

Profil der Region

Dresden zählt zu den führenden Wirtschaftsstandorten in Deutschland und hat beste Aussichten auf weiteres Wachstum – ein Erfolg, der auf mutiger Leuchtturmpolitik fußt. Nach dem Ende der kommunistischen Planwirtschaft wurde in Hochtechnologie und die damit verbundene Forschung investiert. Und das hat sich gelohnt. In kurzer Zeit stieg die Stadt zu einem Spitzenstandort in den Kompetenzfeldern Mikroelektronik, Nanotechnologie, Neue Werkstoffe sowie Life Sciences auf. Weltweit führende Unternehmen wie Globalfoundries, GlaxoSmithKline Biologicals, VON ARDENNE oder Novaled operieren in Dresden. So stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Jahr 1995 um die Hälfte und erreichte 2009 den Bundesdurchschnitt. Die 100 größten Unternehmen steigerten zwischen 2007 und 2011 ihre Umsätze um fast 20 Prozent und die Zahl der Beschäftigten um etwa 17 Prozent. Der Gewerbebestand wächst seit 2000 ununterbrochen. In Dresden arbeiten so viele Menschen wie noch nie seit 1990. Kompetenzfelder: Mikroelektronik / IuK; Neue Werkstoffe / Nanotechnologie / Photovoltaik; Life Sciences / Biotechnologie Wichtige Dresdner Branchen: Maschinen- und Anlagenbau, Flugzeugindustrie, Ernährungswirtschaft, Druckwesen, Verpackungstechnologie Branchenvielfalt: Zahlreiche Unternehmen unterschiedlichster Wirtschaftszweige sind in der Stadt tief verwurzelt. Die daraus resultierende Branchenvielfalt ist ein wesentlicher Grund für die nachhaltig positive Entwicklung der Wirtschaft Dresdens. Die Branchen profitieren dabei voneinander und sorgen so mit einer marktorientierten Spezialisierung ihrer Produkte und Technologien für ein innovatives Klima. Zugute kommt ihnen die vielfältige Hochschul- und Forschungslandschaft sowie die starke Präsenz der zukunftsfähigen Querschnittstechnologien in den Kompetenzfeldern.

Letzte Änderung: 04.02.2022 Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS)